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DIE BEHANDLUNGSFELDER

Bei Kleinkinder bis Grundschulkinder

In unserer Praxis bieten wir gezielte Therapien für Kinder an, die bei Sprach-, Sprech- oder Stimmstörungen Unterstützung benötigen. Mit einfühlsamen und altersgerechten Methoden fördern wir die Sprachentwicklung und helfen dabei, Kommunikationsbarrieren zu überwinden, um das Selbstbewusstsein und die Lebensqualität der Kinder zu stärken.

Eine Sprachentwicklungsstörung bezeichnet eine Verzögerung oder Beeinträchtigung der sprachlichen Fähigkeiten eines Kindes im Vergleich zu Gleichaltrigen.

Dies kann sich in verschiedenen Formen äußern, wie beispielsweise einem eingeschränkten Wortschatz, Schwierigkeiten beim Satzbau oder beim Verstehen von Sprache. Kinder mit SES haben oft Probleme, sich verbal auszudrücken und an Gesprächen teilzunehmen, was ihre soziale Interaktion und Lernfähigkeit beeinträchtigen kann. Eine frühzeitige logopädische Intervention ist entscheidend, um die Sprachentwicklung zu fördern und die Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern, damit das Kind die bestmöglichen Chancen im Alltag und im Bildungssystem hat.

Es können einzelne oder mehrere Laute oder das gesamte Lautinventar betroffen sein.

  • Lauterwerbsstörungen:
    Das Kind ersetzt Laute durch andere – z.B. Tuh statt Kuh, Hasen statt Rasen oder lässt Laute bei Lautverbindungen weg  z.B. Neemann statt Schneemann.
  • Lautfehlbildungen:
    Beispielsweise das sehr bekannte Lispeln (Sigmatismus) - eine Artikulationsstörung der „S“-Laute, bei der sich  z. B. die Zunge zwischen die Zähne schiebt.

Ein Late Talker ist ein Kind, das im Alter von 24 Monaten noch nicht über einen ausreichenden Wortschatz verfügt oder Schwierigkeiten hat, Wörter zu bilden.

Während viele Kinder in diesem Alter bereits einfache Sätze bilden können, zeigen Late Talker oft eine verzögerte Sprachentwicklung, haben jedoch in der Regel ein gutes Verständnis für Sprache und Kommunikation. Diese Kinder können häufig Gesten oder nonverbale Mittel nutzen, um sich auszudrücken. Obwohl die sprachliche Entwicklung bei Late Talkern oft im späteren Verlauf aufholt, ist eine frühzeitige logopädische Unterstützung sinnvoll, um die Sprachfähigkeit zu fördern und die Kommunikationskompetenzen zu stärken.

Verbale Entwicklungsdyspraxie (VED) ist eine motorische Sprachstörung, die das Planen und Ausführen der Bewegungen betrifft, die für das Sprechen erforderlich sind.

Betroffene Kinder haben Schwierigkeiten, die erforderlichen Muskelbewegungen für die Lautbildung präzise zu steuern, was zu unklarer oder verzögerter Sprache führen kann. Diese Störung kann sich durch Schwierigkeiten beim Aussprechen von Wörtern, Sätzen oder beim Nachahmen von Lauten äußern. Eine frühzeitige logopädische Therapie ist wichtig, um die sprachlichen Fähigkeiten zu fördern und die motorischen Abläufe zu trainieren, wodurch die Kommunikationsfähigkeit der Kinder verbessert wird.

Fehlfunktion der Zungen-, Lippen-, Kiefer- und der mimischen Muskulatur.
Folgenden Anzeichen können darauf hinweisen:

  • offene Mundhaltung / Mundatmung
  • falsches Schluckmuster
  • Zahnfehlstellungen
  • Saugprobleme, Lutschgewohnheiten
  • Artikulationsstörungen

Hierbei unterscheidet man zwischen offenem und geschlossenem Näseln. Beim offenen Näseln kommt der Luftstrom durch die Nase statt durch den Mund z. B. bei einer Lippen-Kiefer-Gaumen, so dass verschiedene Laute nicht korrekt gesprochen werden können oder einen veränderten Klang erhalten. Beim geschlossenen Näseln kommt der Luftstrom durch den Mund, wenn er durch die Nase gehen soll z. B. bei Polypen oder schwerem Schnupfen. Beim geschlossenen Näseln sind vor allem die Laute "m", "n" und "ng" beeinträchtigt.

Mutismus ist eine Sprachstörung, bei der ein Kind in bestimmten sozialen Situationen, wie beispielsweise in der Schule oder bei Fremden, nicht spricht, obwohl es verbal kommunizieren kann.

Diese Störung wird oft als selektiver Mutismus bezeichnet und ist nicht auf eine Sprach- oder Hörstörung zurückzuführen. Kinder mit Mutismus zeigen häufig Angst oder Unsicherheit in sozialen Interaktionen, was ihre Kommunikationsfähigkeit stark einschränken kann. Eine frühzeitige logopädische Intervention ist wichtig, um den Kindern zu helfen, ihre Ängste abzubauen und das Sprechen in verschiedenen Situationen zu fördern, wodurch ihre soziale Integration und ihr Selbstvertrauen gestärkt werden.

Der Stimmklang und/oder die Lautstärke und/oder die Tonhöhe haben sich verändert. Das Kind hat eine raue, heisere Stimme bis hin zu Stimmausfall durch falschen Stimmgebrauch oder organische Probleme.

Kann als Laut-, Silben- und Wortwiederholungen auftreten. Häufig einhergehend mit hoher Sprechgeschwindigkeit.
Es wird unterschieden zwischen:

Stottern

Unter Stottern versteht man Störungen des Redeflusses, die gekennzeichnet sind  durch Wiederholungen von Lauten, Silben und Wörtern bzw. Dehnungen und/oder Blockaden, die das Verharren vor oder in einem Wort hervorrufen. Auffällige Bewegungen der Mimik und Körpermotorik (sog. Mitbewegungen) können bei chronischem Stottern auftreten, ebenso emotionale Begleiterscheinungen wie Angst-, Wut-, Schamreaktionen, sprachliches und/oder soziales Vermeideverhalten. Oft ist die gesamte Kommunikation beeinträchtigt, auch die Situation des Gesprächspartners. Stottern wird daher auch als Kommunikationsstörung bezeichnet.

Poltern

Beim Poltern ist die Verständlichkeit durch eine überhöhte Sprechgeschwindigkeit beeinträchtigt, wobei es zu Auslassungen und Verschmelzungen von Lauten, Silben oder Wörtern kommt. Zusätzlich sind häufige Satzabbrüche, Umformulierungen und Floskeln sowie stotterähnliche Redeunflüssigkeiten zu beobachten. Polternde Kinder empfinden ihr Sprechtempo oft nicht als erhöht und können das eigene Sprechen schlecht beobachten und steuern. In Verbindung mit dem Poltern treten häufig auch Sprachstörungen auf (Suche nach Wörtern, eingeschränkter Wortschatz, Störung der Grammatik).

Eine Sprachstörung bei eingeschränktem Hörvermögen entsteht, wenn Kinder aufgrund von Hörverlust Schwierigkeiten haben, Sprache zu verstehen und zu produzieren.

Dies kann zu einer verzögerten Sprachentwicklung, einem eingeschränkten Wortschatz und Problemen bei der Aussprache führen. Eine frühzeitige Diagnostik und logopädische Intervention sind entscheidend, um die sprachliche Entwicklung zu fördern und die Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern.

Eine Fütterstörung ist eine Beeinträchtigung des Essverhaltens bei Säuglingen und Kleinkindern.

Betroffene Kinder zeigen Schwierigkeiten beim Füttern, verweigern bestimmte Nahrungsmittel oder haben Probleme mit der Textur von Lebensmitteln. Dies kann zu Nährstoffmangel und Gewichtsproblemen führen. Eine frühzeitige Intervention ist wichtig, um gesunde Essgewohnheiten zu fördern und das Kind beim Essen zu unterstützen.

Eine Schluckstörung, oder Dysphagie, ist eine Beeinträchtigung des Schluckvorgangs, die Schwierigkeiten beim Schlucken von Nahrung oder Flüssigkeiten verursacht.

Dies kann zu Husten, Erstickungsgefahr und Nahrungsaufnahmeproblemen führen. Ursachen sind häufig neurologische Erkrankungen oder anatomische Anomalien. Eine frühzeitige logopädische Therapie ist wichtig, um die Schluckfähigkeit zu verbessern und Komplikationen zu vermeiden.

Eine AVWS ist bei Kindern und Erwachsenen eine Störung in der Hörverarbeitung, die zwischen dem Innenohr und dem Gehirn auftreten kann.

Das Hörorgan an sich verfügt über ein normales Hörvermögen. Das Hörorgan ist intakt.  Die Schwierigkeit liegt im Bereich der Weiterleitung von Höreindrücken an das Gehirn. Kinder mit einer AVWS können oftmals Laute nicht voneinander unterscheiden, Laute nicht aus einem Wort heraus hören, Wörter nicht in Silben oder Laute zerlegen oder Laute nicht zu Wörtern zusammenziehen).

Eine Lese- und Rechtschreibstörung, auch Legasthenie genannt, ist eine Lernschwäche, die das Lesen und Schreiben beeinträchtigt.

Betroffene Kinder haben Schwierigkeiten, Buchstaben zu erkennen, Wörter korrekt zu schreiben oder Texte flüssig zu lesen. Diese Störungen können das schulische Lernen und das Selbstbewusstsein der Kinder stark beeinflussen. Eine gezielte Förderung durch spezielle Lernmethoden und logopädische Unterstützung ist wichtig, um die Lese- und Schreibfähigkeiten zu verbessern und den Kindern zu helfen, ihre Stärken zu entwickeln.

Eine Sprachstörung bei Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen äußert sich in Schwierigkeiten beim Wortschatz, der Grammatik oder der Sprachproduktion.

Diese Beeinträchtigungen können die Kommunikation und soziale Interaktion erheblich einschränken. Eine frühzeitige logopädische Intervention ist wichtig, um die sprachlichen Fähigkeiten zu fördern und den Kindern zu helfen, besser am sozialen Leben teilzunehmen.

Über uns

Wir sind ein junges, dynamisches Team, das seit 2013 in Rostock tätig ist und großen Wert auf die individuelle Betreuung unserer Patienten legt. Egal ob groß oder klein – bei uns stehen Sie im Mittelpunkt.

Kontakt

Meyn Logopäde

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